Update #4 – Projekt ebook + Deutsches historisches Museum – deutscher Kolonialismus

Diesmal geht es, wie sollte es anders sein, mal wieder um die eher fragwürdige Behandlung von Minderjährigen :DDD
Mittlerweile habe ich 5 Comics in der Schublade. Hätte bereits mehr, wenn ich nicht so ungeduldig wäre und Teile meines Zeugs schon vorzeitig ins Netz spritzen würde. Kanns halt einfach nicht lassen. Aber wie sagte einst ein sehr schlauer Mensch:

Die sogenannten impulsiven Menschen sind meistens nicht Verschwender, sondern nur Ungeduldige ihres Gefühls.

Wahrscheinlich sollte ich mich aber tatsächlich mal versuchen, zu zügeln. Sonst zögert sich das elektronische Buch nur unnötig hinaus. Und außerdem möchte ich bald (und mit bald meine ich: stets und ständig) was Neues beginnen. Nur so viel: Sie sind meist aus Keramik oder Porzellan, haben einen Henkel und man kann Heißgetränke (das ist so was wie Kaffee oder Glühwein) daraus saufen.
Bin nämlich durch Egonforever (Memo an dich, Stephanie: mal anständig aufm Blog verlinken) dass man irgendwo Sachen designen und die auf Dinge kleben lassen kann, während intelligente Menschen vom reichen Stande so was kaufen können. Ja, ich denke, das wird dann das Nächste. Auf Dinge Bilder drucken lassen, während man selbst den Scheiß Schrott nie kaufen würde :DDD  Aber bis dahin ist es noch ein Stück hin. Habe mir vorgenommen, das erst mal zu beenden. Werde morgen versuchen, noch 2 Comics zu grinden. (Fühle mich jugendlicher, wenn ich grinden schreibe. Da die aber tatsächlich unverschämt viel Zeit in Anspruch nehmen, trifft es grinden eigentlich ganz gut.)
Was war heute noch so? Außer scheiß Wetter? Ich mag es einfach nicht, wenn meine Brustwarzen unnötigerweise steif sind. Ich war heute im Deutschen historischen Museum zur Ausstellung “Deutscher Kolonialismus”. Ist ja tatsächlich so ein Thema, das im Fach Geschichte auf meinem Eliteinternat lediglich angeschabt wurde. Und mit angeschabt meine ich: Kinder, euer Lehrer ist krank, beschäftigt euch mal leise. Ja, ihr dürft Gameboy spielen.
Was ich aus meinem Geschichtsunterricht jedoch mitgenommen hab, war die Tatsache, dass Deutschland stets irgendwie mehr Raum brauchte. Ich habe das mal rechts visualisiert.—>
Aber im Ernst war es wirklich sehr interessant. Kann ich wärmstens empfehlen. Auch deshalb, weil das Museum wirklich sehr gut temperiert ist. Nicht zu warm und nicht zu kalt. Es fühlte sich genau richtig an. 8 Euros hat der Fun gekostet. 4 Euros (oder 6 Euros – weiß nicht genau), wenn ihr, sofern mein Analytics Recht hat, arbeit”suchend” seid.
2 Bücher habe ich auch gekauft. Die stelle ich mir dann ins Regal und tue dann so, als hätte ich voll Plan, während die Staubschicht immer dicker wird und ich sie dann später bei Ebay verkloppe. Oder wegschmeiße.
Ich habs ja.

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